Sanyo Eneloop - der bessere Akku / die bessere Batterie - Vorteile
Ich habe mir heute bei Amazon 16 Sanyo Eneloops samt Sanyo Ladegeräte bestellt. Die Sanyo Eneloops sind eine Kreuzung aus einer herkömmlichen Batterie und eines Akkus. Sanyo versucht mit dieser Kreuzug die Vorteile beider Welten miteinander zu verbinden.
Zu den Vorteilen zählt:
- geringe bis keine Selbstentladung (ähnelt einer Batterie)
- 1000 Ladezyklen (ähnelt einem Akku)
- kälteunempflindlich (bei sehr niedrigen Temperaturen keine Selbstentladung)
- geringe Wärmeentwicklung
Normalerweise setze ich Akkus von Ansmann ein. Mittlerweile habe ich an die 30 Akkus, da ich diese für meinen Canon Speedlite, Batteriegriff für die Canon EOS 40D und meine beiden externen Unterwasserblitze Inon Z-240 einsetze. Die Akkus sind wirklich genial und haben zwar ziemlich viel gekostet, aber ich schicke sie trotzdem auf die Ersatzbank. Leider ist die Wärmeentwicklung bei diesen hochgezüchteten Energiewundern so extrem, dass man schon an der einen oder anderen Stelle Brüche usw. entdecken kann.
Außerdem steht in der Betriebsanleitung meiner Unterwasserblitze, dass man die Blitze nur mit den Eneloops einsetzen darf, weil die Wärmeentwicklung den Blitz bei hohen Blitzraten zum explodieren bringen kann. Bei einem Preis von ca. 700 Euro pro INON Blitz ist das natürlich nicht so schön. In der Vergangenheit haben viele Händler das Thema totgeschwiegen und das Thema als Lapalie bezeichnet. Mittlerweile sind weltweit einige Fälle bekannt, wo die INONs in die Luft gegangen sind. Aus diesem Grunde habe ich mir die Eneloops von Sanyo nochmal genauer angeschaut. Preislich sind die NiMH-Akkus absolut markttauglich. Ich werde über die ersten Erfahrungen nach meinem nächsten Ägyptenurlaub im Juli berichten.











