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Magische Filter bzw. Magic Filter

26. November 2006 | 1 Kommentare | Geschrieben in Unterwasserfotografie

Die Filterfotografie ist eigentlich von der Bildfläsche verschwunden. Doch mit dem digitalen Zeitalter und den hochwertigen D-SLR Kameras erreicht die Filterfotografie Unterwasser einen neuen Hochpunkt. Zunächst gibt es viele Anbieter von Rotfiltern, allerdings gibt es Qualitätsunterschiede und auch Herbert Frei (ein angesehner Unterwasserfotograf) ist der Meinung, dass die magischen Filter die beste Wahl sind. Diese wurden zunächst für D-SLR Kameras entwickelt und sorgten in der Szene für einige Schlagzeilen. Das Prinzip ist relativ (!) einfach. Es muss immer ein passender Weissabgleich gemacht werden (oder im RAW fotografiert werden und nachträglich am PC gemacht werden) und genügeng Umgebungslicht vorhanden sein. Beste Ergebnisse erzielt man in den Tiefen von 5-20m. Einige Beispiele findet ihr auf der englischen Seite. In Deutschland werden die Magic Filter von Andreas Voeltz, einem bekannten und erfolgreichen Unterwasserfotografen, vertrieben.

Mittlerweile gibt es sogar Rotfilter für Kompaktkameras, welche mit dem automatischen Weissabgleich arbeiten. Eine hervorragende Sache, die einen Blitz teilweise sehr gut ersetzen kann. Sobald ich meine neue D-SLR habe, werde ich mir diese Filter bestellen und mir auch noch ein eigenes Urteil bilden.

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1 Kommentar to “Magische Filter bzw. Magic Filter”

  1. Severine Galump Says:

    Guter Beitrag - von dieser Seite habe ich das noch nicht betrachtet aber ich kann der Sache ja einmal nachgehen.


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