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Hugyfot HFC-7D im Test - Unterwassergehäuse für die Canon EOS 7D

16. Januar 2011 | 17 Kommentare | Geschrieben in Unterwasserfotografie

Die Canon EOS 7D ist ein gutes Jahr alt und eine passende Konkurrenz in diesem Preissegment lässt noch immer auf sich warten. Canon hat bei dieser Kamera sehr eng mit vielen Berufsfotografen zusammengearbeitet. Das Resultat kann sich blicken lassen. Man bekommt eine Kamera, die für den professionellen Einsatz konzipiert wurde. Der Autofokus, der Sucher, die Bildqualität, die Geschwindigkeit und zuletzt viele kleine Details machen diese Kamera so beliebt - nicht nur unter Profis. Die Canon EOS 7D wird sehr gerne von ambitionierten Hobbyfotografen verwendet, da bei dieser Kamera das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als stimmig ist.

Vor einigen Wochen habe ich einen kurzen, völlig subjektiven, Vergleich zur Canon EOS 5D Mark II angestellt. Ich habe beim Kauf der Canon EOS 7D natürlich gewusst, dass es eine tolle Kamera ist, aber dass man in diesem Modell so viele kleine Innovationen findet, hätte ich persönlich nicht gedacht. In der Praxis hat sich die Kamera in den vergangenen Tagen schon mehrfach beweisen können - mit vollem Erfolg.

die Qual der Wahl

Auch wenn die 7D in mein Unterwassergehäuse für die Canon EOS 5D Mark II (mit mehr oder weniger starken Einschränkungen) passt, habe ich kurzerhand den Entschluss gefasst, dass die Kamera ein eigenes Unterwassergehäuse verdient. Glücklicherweise hat fast jeder namhafte Hersteller ein Unterwassergehäuse für die Canon EOS 7D im Programm. Nach kurzer Marktsondierung standen neben Hugyfot auch noch Nauticam auf dem Zettel. Auf der Photokina konnte ich mir die Nauticam Gehäuse etwas genauer angucken und war von der Qualität und Verarbeitung durchaus angetan. Nicht umsonst hat Nauticam auf dem Weltmarkt der Unterwassergehäuse eingeschlagen.

Hugyfot stellt seit 1953 Unterwassergehäuse für Fotokameras her.

Hugyfot ist seit Jahren meine erste Anlaufstelle für Unterwassergehäuse. Die Qualität und das Design von Hugyfot sind auf sehr hohem Niveau, aber das können auch andere Hersteller unter Umständen bieten. Viel entscheidender ist der überragende Support seitens Hugyfot und die immer wieder neuen Innovationen. Andi Voeltz, der die Generaldistribution für Deutschland, Österreich und Schweiz besitzt, ist selber erfolgreicher Unterwasserfotograf und weiß worauf es ankommt.

Unabhängig von meiner Loyalität gegenüber Hugyfot, ist das Unterwassergehäuse von Hugyfot für mich sehr interessant. Schließlich besitze ich das gesamte Zubehör und kann es sowohl mit meinem Hugyfot HFC-5DII nutzen als auch mit dem neuen Unterwassergehäuse. Falls Ihr Interesse an einem Unterwassergehäuse für die Canon EOS 5D Mark II habt, dann schaut Euch doch meinen Testbericht zum Hugyfot-HFC5DII an.

die Entschiedung ist gefallen

HugyfotIm Vergleich zwischen Nauticam und Hugyfot gibt es sofort einen großen Unterschied, der auffällt. Hugyfot bietet mit Hugycheck eine Sicherheitslösung, die mich persönlich völlig überzeugt hat. Ich berichtete erstmals 2009 von dieser Innovation und erklärte die Funktionsweise in diesem Beitrag. Nauticam hat nichts vergleichbares - leider. An dieser Stelle möchte ich jeden Leser hinweisen, dass es bei Hugyfot seit Einführung von Hugycheck keine gemeldeten Wassereinbrüche mehr gibt. Das ist eine völlig logische Konsequenz, denn mit dem Unterdrucksystem kann man im Vorfeld eines Tauchganges einen Drucktest durchführen. Wenn dieser Test erfolgreich verläuft, ist das Gehäuse dicht. Fast immer sind Lecks bei Unterwassergehäusen auf Bedienungsfehler im Umgang mit den O-Ringen zurückgeführt, mit Hugycheck kann das nicht mehr passieren.

Das und viele andere Details machten mir die Entscheidung sehr einfach - es wird ein Hugy! Wenige Tage später hielt ich mein mittlerweile viertes Unterwassergehäuse von Hugyfot in der Hand. Ein tolles Gefühl, wie ich mit großer Freude hier schrieb.

Ausstattung des Hugyfot HFC-7D

Optical InletMein Hugyfot HFC-7D ist mit dem serienmäßigem Hugycheck, einer Nikonos-V Blitzbuchse und einem Optical-Inlet für fiberoptsche Ansteuerung von externen Blitzgeräten ausgestattet. Die Verarbeitung ist wie gewohnt erstklassig. Das typische, markante Design wie gewohnt edel. Das schwarze Eloxat ist robust und ein Blickfang, wobei es mittlerweile viele andere schwarze Gehäuse am Markt gibt. Die ovale und kompakte Bauform sowie die Handschlaufe sind nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal und bieten in der Praxis viele Vorteile. Ein angenehme Verbesserung gegenüber meinem Hugyfot HFC-5DII Unterwassergehäuse ist die Möglichkeit, dass man die obere Kugel des Unterwassergehäuses abschrauben kann. Hierdurch kann man das Gehäuse für den Transport wesentlich besser verpacken.

die inneren Werte

HugycheckDas Innere des Unterwassergehäuses wirkt aufgeräumt und durchdacht. Der Innenraum ist wie das Äußere sehr gut verarbeitet. Die Hauptplatine ist die Schaltzentrale und für Hugycheck & Co. notwendig. An diese Platine kann zusätzlich der optional erhältliche TTL-Konverter angeschlossen werden, falls man die externen Blitzgeräte über eine Nikonos-V Blitzbuchse anschließt. Falls man mit 0 startet, dann benötigt man aus meiner Sicht nur das Optical Inlet und nutzt zwei INON Z-240. Mit dieser Kombination hat man sehr viele Möglichkeiten und ist für die Zukunft sehr flexibel.

Besonders geschickt gelöst wurde der FOTO/VIDEO-Button. Man kann schnell zwischen dem Foto- und Videomodus wechseln und die Videoaufnahme starten. Die anderen Funktionstasten sind wie gewohnt verfügbar und geschickt positioniert. Das Wahlrad für Blende und Verschlusszeit liegen in Reichweite der rechten Hand, sodass man diese Parameter schnell anpassen kann ohne die Hand aus der Schlaufe zu entfernen oder die linke Hand zu Hilfe zu nehmen. Das Handling ist sehr angenehm.

mein persönliches Fazit

Hugyfot HFC-7DIch bin mit meiner Entscheidung sehr zufrieden, aber es gibt auch zwei kleine Kritikpunkte. Es fehlt wie auch bei dem Hugyfot HFC-5DII Unterwassergehäuse ein Stativgewinde. Sicherlich ist das eine sehr spezielle Anforderung, aber frühere Unterwassergehäuse brachten diese Funktion serienmäßig mit. Glücklicherweise muss man nicht ganz auf diese Funktionalität verzichten, denn mittels Adapter kann man ein Stativgewinde nachrüsten. Der zweite Kritikpunkt ist der fehlende Kameraschlitten. Bisher ist dieses Problem baubedingt nicht zu lösen, aber in Zukunft möchte Hugyfot einen Kameraschlitten anbieten. Erste Prototypen wurde im Internet gesichtet und erscheinen viel versprechend. In der Praxis ist der feste Schlitten kein großer Beinbruch, denn die CF-Karte kann man herausnehmen und moderne Akkus halten sehr lange.

Ich möchte allen Lesern empfehlen dieses Unterwassergehäuse für die Canon EOS 7D unbedingt genauer unter die Lupe zu nehmen. Für meine Bedürfnisse ist dieses Unterwassergehäuse optimal. Wenn Ihr Euch für ein Hugyfot HFC-7D Unterwassergehäuse interessiert, möchte ich Euch Hydronalin ans Herz legen. Dort wird ausführlich von A wie Ausstattung  bis Z wie Z-240 beraten - und das vom Profi!

Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen habt, hinterlasst einen Kommentar in diesem Beitrag oder schickt mir eine eMail.

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17 Kommentare to “Hugyfot HFC-7D im Test - Unterwassergehäuse für die Canon EOS 7D”

  1. Tino Brandt Says:

    Hallo Adrian,

    willst du die 7D unter Wasser auch im Weitwinkelbereich einsetzen?
    Wenn ja, welche Objektive planst du dafür zu nutzen!
    Ich will mir zu meinem Tokina 10-17 noch ein Weitwinkel-Objektiv mit mehr Brennweite zulegen. Ist vor allem für Großfische besser:).
    Bin am überlegen, ob es das Tokina 11-16 oder das neue Canon 4,0/8-15 L wird.

    Viele Grüße
    Tino


  2. Adrian Says:

    Hallo Tino,

    sicherlich werde ich die 7D auch mal als WW-System nutzen, aber da ist 5D natürlich klar im Vorteil.

    Das 8-15mm, wenn es denn endlich kommt, ist schon vorbestellt. Das ist das perfekte Objektiv, wenn man sowohl FF als auch APS-C Kameras besitzt.

    In deinem Fall wird es nicht so viel Sinn machen, da Du bereits das Tokina 10-17mm hast. Das 8-15mm von Canon hat die fast gleiche Wirkung an einer APS-C wie das Tokina Fisheye. Das Fisheye von Canon ist sicherlich optisch besser, aber das sind vllt. die letzten 2% an einem Bild. Wenn Dir das 1300€ ist, Go for it :-) Ansonsten bist Du mit dem Tokina sehr gut ausgerüstet.

    Ich werde an der 7D auch mein 17-40mm L nutzen, da es auch hervorragend passt. Allerdings ist es natürlich nicht das perfekte WW an APS-C. An deiner Stelle würde ich mir das 11-16mm kaufen, außer Du hast vor in absehbarer Zeit ins FF-Lager zu wechseln. Für unseren Azorentrip sind die beiden Tokinas für Dich optimal.

    Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

    Liebe Grüße,
    Adrian


  3. Marcel Gierth Says:

    Hi Adrian,
    wo Du den Azorentrip ansprichst, meinst Du, dass die Haie nah genug für das 10-17 rankommen? Auf Palau hab ich nämlich die Erfahrung gemacht, dass die Haie doch einen recht großen Sicherheitsabstand gehalten haben… Jetzt muss ich irgendwann mal wieder nach Palau fahren, so ein Mist aber auch :-)

    LG

    Marcel


  4. Adrian Says:

    Hallo Marcel,

    so ein Mist. Gleich zweimal nach Palau - du hast es echt nicht leicht :D
    Zu deiner Frage: Sowohl als auch! :-)
    Die Blauhaie kommen normalerweise sehr nah, sodass mit dem Fisheye geniale Perspektiven erreicht werden können. Es gibt aber auch Blauhaie, die sich nur auf bis zu zwei Meter nähern - da ist das Fisheye dann wieder ein wenig zu weitwinkelig. Das hängt stark von der Tagesform der Tiere ab. Bei den Hammerhaien ist es eher sinnvoll ein gemäßigtes Weitwinkel dabei zu haben. Bei den Mobulas und Mantas ist das Fisheye wieder richtig gut.

    Ich werde Euch sowieso noch in den kommenden Wochen eine eMail mit jeder Menge Infos zum Tauch- und Fotoequipent zuschicken. Mein Rat: Kauf Dir das Tokina 11-16mm auch noch, wenn es ins Budget passt.

    Liebe Grüße,
    Adrian


  5. Tino Brandt Says:

    Hallo Adrian,

    danke für deinen Rat.
    Ich plane mir irgendwann die 5D MK3 zu kaufen, wenn sie denn verfügbar ist (nach canonrumors eventuell November/December 2011).

    Ich muss mir aber ehrlich eingestehen, dass ich gerade unter Wasser noch ein wenig brauche, bis ich das Potential der 7D voll ausschöpfe.

    Das Tokina 11-16 würde das 10-17 sehr gut ergänzen, da hast du absolut recht. Hat aber finde ich einen etwas kleinen Brennweiten-Einstellbereich von ca. 20 Grad (104°~82°). Das Tokina 10-17 hat 80 Grad! (180° to 100°)
    Mein Ansatz war mal die Brennweite des 10-17 durch einen Kenko-Adapter bei Bedarf nach oben zu verschieben. Einen Zwischenring für meinen Dome-Port habe ich schon.
    Aber der Kenko in der Version 1.4 funktioniert leider nicht richtig mit der 7D + Canon L Objektive. Deshalb habe ich mir den „noch“ nicht gekauft.

    Das neue Canon 4,0/8-15 L verwirrt mich gerader wegen dem Brennweiten-Bereich etwas.
    Auf der Canon-Webseite ist das nicht so gut beschrieben. Das Objektiv kann man je nach Kamera-Chip blockieren. Es ist eigentlich speziell für FF gebaut worden.
    Ich glaube aber, das man die Möglichkeiten erst bei einer Verfügbarkeit wirklich erkennen kann.

    Liebe Grüße,
    Tino


  6. Marcel Gierth Says:

    Das Tokina deckt ja eine noch geringere Brennweite ab. Leider past mein 17-55 von Canon nicht ins Ikelite Gehäuse… Bin am überlegen, ob ein 17-40L nicht eine Alternative ist…das 16-35 ist mir dann doch zu teuer.

    Wir müssen ja zwei Kameras irgendwie sinnvoll bestücken…

    Bin auf die Infos gespannt…

    Lg

    Marcel


  7. Adrian Says:

    Hallo Tino,

    bei den beiden Tokinas darf man natürlich nicht die Brennweiten vergleichen, sondern den Bildwinkel. Wenn man den Bildwinkel beider Objektive vergleicht, sieht man, dass sich die Objektive perfekt ergänzen. Gerade für Haie, usw. ist das Tokina 11-16mm besser geeignet.

    Mit dem Kenko ist so eine Sache, da man auch jede Menge Qualitätseinbussen hat. Sollte man also mit Vorsicht geniessen.

    Das 8-15mm ist genial. Ich habe es auf der Photokina sowohl an einer FF als auch APS-C Kamera testen können. Die Funktionsweise ist “eigentlich” ganz einfach:

    An einer FF Kamera ist das Objektiv sowohl ein Zirkular als auch ein Diagonal Fisheye. Im Brennweitenbereich zwischen 9 und 14mm hat man einen ovalen schwarzen Randbereich, mal größer mal kleiner abhängig von der Brennweite.

    An einer APS-C Kamera ist das Objektiv ein Diagonal Fisheye mit Weitwinkelfunktion - also genau das, was auch das Tokina 10-17mm Fisheye macht.

    Last but not least, es gibt in der Tat einen Begrenzer für APS-C. Dieser verhindert, dass man bei der Verwendung von APS-C Kameras über das Ziel hinausschiesst. Denn bei 8 und 9mm hat man kleine schwarze Ränder.

    Ich hoffe, ich konnte Dich über das Objektiv aufklären! :-)
    Gruss,
    Adrian


  8. Adrian Says:

    Hallo Marcel,

    bitte nicht die Brennweite mit dem Bildwinkel verwechseln. Das Fisheye hat einen viel größeren Bildwinkel im Gegensatz zum 11-16mm. Wie in dem oberen Kommentar schon zu sehen:

    Zitat: “Das Tokina 11-16 würde das 10-17 sehr gut ergänzen, da hast du absolut recht. Hat aber finde ich einen etwas kleinen Brennweiten-Einstellbereich von ca. 20 Grad (104°~82°). Das Tokina 10-17 hat 80 Grad! (180° to 100°)”

    Das 17-40 ist ein tolles Objektiv, aber an APS-C doch sehr wenig Weitwinkel und nicht optimal. Ich würde an Eurer Stelle, da Ihr zwei APS-C Kameras habt für die Haie ein Tokina 11-16mm nehmen.

    Liebe Grüße,
    Adrian


  9. Tino Brandt Says:

    Adrian,
    danke für deine Hilfe!
    Das Online-Bildmaterial von und über das Canon 4,0/8-15 L ist leider recht dürftig.
    Auf der Photokina war ich leider nicht gewesen.
    Das Tokina 11-16 werde ich mir kaufen.

    Liebe Grüße,
    Tino


  10. Marcel Gierth Says:

    Mmmh, ich vertrau auf Dich… War in Palau halt ärgerlich, dass ich kein passendes Objektiv dabei hatte. Musste dann auf das 60er Macro ausweichen, für Haie… :-(

    Ich hab als UWW das Tamron 10-24 und bin Unterwasser davon nicht recht überzeugt…
    Werde mir das Tokina mal näher anschauen…
    Wenn jemand aus dem Raum München mitliest und das 11-16 hat, ich wäre an einem Test / Vergleich interessiert.

    LG

    Marcel


  11. Tino Brandt Says:

    Hallo Marcel,

    ich kannte mal einen sehr guten Test, leider finde ich diesen jetzt nicht.
    Aber anbei mal ein paar andere interessante Links:

    http://www.pixel-peeper.com/lenses/?lens=12955&p=1

    http://www.lenstip.com/165.1-Lens_review-Tokina_AT-X_116_PRO_DX_AF_11-16_mm_f_2.8_Introduction.html

    Ich war letztes Jahr auf Safari in Ägypten, da hatte ich mit dem Tokina 10-17 das gleiche Problem. Die Haie müssen bei diesem Objektiv schon direkt vorbei schwimmen. Schon 4-5 Meter Abstand sind da zu viel.
    Das Tokina 11-16 ist sehr lichtstark und soll bei offener Blende schon sehr scharf sein.

    Viele Grüße
    Tino


  12. Marcel Gierth Says:

    Hallo Tino,

    “gut” zu hören, dass ich nicht der einzige bin, dem es so gegangen ist.

    Wenn Du es Dir gekauft hast, dann berichte doch bitte über Deine Erfahrung. Mich schreckt ein bisschen der wohl nicht ganz so gute Autofokus ab. Der wäre mir wichtiger als die Lichtstärke. Die Abbildungsqualität sah bisher bei allen Fotos, die ich so betrachtet habe recht gut aus. Aber wenn der Fokus nicht trifft…

    Ich muss mir das mal in einem Geschäft anschauen…

    Lg

    Marcel


  13. fotografen-welt Says:

    Hallo Adrian, tausendmal danke für diesen Bericht. Wir fotografieren ebenfalls mit Canon und nun haben wir uns mit dem Thema Unterwasserfotografie auseinander setzen müssen. Wir müssen Bilder in einem Tauchbecken der Esa machen und darum sind wir für jede Information dankbar. Das Thema ist alles andere als einfach und gute Informationen gibt es leider nur wenige im Netz. Alles Gute und ein lieber Gruß aus Köln, dirk baumbach


  14. Tino Brandt Says:

    Hallo,
    am Dienstag habe ich mein Tokina 11-16 bekommen. Nach ersten Tests hinsichtlich des Autofocusses kann ich keinen Fehler finden. Mit einem provisorischen Zwischenring habe ich es auch mal ins Gehäuse eingebaut. Da dabei gerade die Schärfe bei der Blende 2.8 sehr schlecht war, tippe ich darauf, dass der Abstand im Dome-Port wohl nicht richtig war. Ohne Dome ist die Schärfe OK.
    Die Nahgrenze ist auch viel größer als beim Tokina 10-17, man merkt es schon.
    Am Wochenende bin ich, wenn das Wetter es zu lässt, im Westerwald unterwegs und werde das Objektiv mal draußen testen.

    Viele Grüße
    Tino


  15. Carmen Bauer Says:

    Hallo Tino

    kannst Du ein wenig von Deinen Erfahrungen mit dem Tokina 11-16 berichten, bzw. einen Vergleich zum 10-17 abgeben.
    Danke schon mal im voraus

    Habe mir selbst das Tokina 11-16 gekauft, aber leider noch keine Gelegenheit gehabt es UW einzusetzten.

    Viele Grüße

    Carmen


  16. Tino Brandt Says:

    Hallo Carmen,
    leider habe ich die Optik unter Wasser auch noch nicht einsetzen können. Den Zoom-Ring und die Porterweiterung habe ich für mein Gehäuse schon.
    Ende April bin ich auf der Nordsee unterwegs. Wenn das Wasser klar ist, wird das die Generalprobe für das Objektiv. Sonst erst im Juni in Ägypten.
    In der Natur macht es richtig Spaß damit zu fotografieren!
    Ich habe für einen optischen Vergleich ein interessanten Link im Netz gefunden:

    http://www.the-digital-picture.com/Reviews/ISO-12233-Sample-Crops.aspx?Lens=718&Camera=474&Sample=0&FLI=1&API=2&LensComp=711&CameraComp=474&SampleComp=0&FLIComp=1&APIComp=1

    Viele Grüße
    Tino


  17. Carmen Bauer Says:

    Hallo Tino,

    erst einmal vielen Dank für den Link und Dir viel Spass in der Nordsee.
    Wenn Du Glück hast und das Objektiv testen konntest, würde ich mich über eine Info und Tipps von Dir sehr freuen.

    Viele Grüße
    Carmen


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