Blog rund um Tauchen, Fotografieren und Macs 2009-06-04T16:43:41Z WordPress http://www.tauchen-blog.de/feed/atom/ Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Tauchen in Madeira]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=504 2009-06-04T12:02:37Z 2009-06-04T12:02:37Z Neben Nuweiba habe ich mir auch das Tauchziel Madeira angeschaut, weil ich hiervon viele positive Stimmen gehört habe. Dort gibt es eine große Auswahl an Tauchbasen, die mehr oder weniger im Netz vertreten sind. Ein Highlight in Madeira sind die handzahmen Zackenbarsche, die dort eine beträchtliche Größe erreichen. Außerdem hat man dort die Chance Mantas anzutreffen. Die Tauchplätze rund um Madeira erscheinen auch sehr interessant, da es dort viele Grotten und interessante Canyons gibt.

Preislich ist Madeira ziemlich attraktiv und mit ägyptischen Verhältnissen zu vergleichen. Bei einem günstigen Flug kann man dort eine Woche Tauchurlaub für 600 € machen. Das ist ganz in Ordnung. Man darf natürlich nicht Verhältnisse und Korallenbewuchs wie im Roten Meer erwarten, denn Madeira liegt inmitten des Atlantiks. Das Klima ist dort sehr mild und die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 20 und 25° C. Laut einigen Berichten, die ich im Internet gefunden habe, sind die Monate Oktober/November/Dezember für Taucher nahezu optimal, weil das Meer nicht sehr stürmisch ist und es relativ trocken bleibt.

Ich werde nun einmal schauen, welches Tauchziel für den kleinen Kurztrip attraktiver ist.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[tödlicher Haiunfall in Ägypten, südlich von Marsa Alam]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=502 2009-06-03T15:36:03Z 2009-06-03T15:36:03Z Laut Medienberichten ist in den letzten Tagen eine französische Frau in der Region um Marsa Alam tödlich von einem Hai angegriffen worden. Momentan gibt es noch keine genaueren Infos. Einige Meldungen sagen aus, dass die französische Frau Teil einer 20-köpfigen Schnorchelgruppe war und den Weisspitzenhochsee-Hai (C. Longimanus) gefüttert hat. Die Frau soll in das Bein gebissen worden sein und an den starken Blutungen auf dem Safarischiff gestorben sein. Andere Quellen geben an, dass die Frau während eines Tauchgangs vom Hai gebissen wurde und sofort auftauchte. Die Blutungen waren allerdings zu stark, sodass die Taucherin noch auf dem Boot verstarb.

Die ägyptische Nachrichtenagentur MENA kommentierte den Vorfall wie folgt:

“Solche Vorfälle sind allerdings im roten Meer sehr selten. Es ist möglich dass die Frau den Hai provozierte, indem sie diesem irgendwelche Nahrung anbot.”

Laut eines Berichtes im Taucher.net soll heute morgen ein weiterer Angriff auf einen Schnorchler stattgefunden haben.

Die Angriffe haben nach jetziger Informationslage am St. John’s Reef stattgefunden. Solange keine genaue Aussage vorliegt, kann man zu diesem Unfall nichts sagen. Mein Beileid gilt den Angehörigen.

Ich selber bin schon oft und lange mit mehreren (teilweise gleichzeitig) Weisspitzen-Hochseehaien getaucht und geschnorchelt und kann diese Tiere gut einschätzen. Die Tiere waren teilweise sehr interessiert, aber bei der richtigen Verhaltensweise sind diese Tiere nicht gefährlich. Der Mensch passt nicht ins Beuteschema und ist somit für den Hai uninteressant. Man kann mit falschem Verhalten das Interesse natürlich wecken, aus diesem Grunde sollte man sich vorher mit diesen Tieren auseinandersetzen. Als Schnorchler ist man immer gefährdeter, weil man an der Wasseroberfläche in den Augen eines Hais als “Treibgut” durch die Gegend schwimmt und eine Verwechslung mit Schildkröten oder toten Tieren stattfinden kann.

Haifütterungen sind in Ägypten verboten, das hat auch seine Gründe. Die Tiere gewöhnen sich nachweislich an den Menschen und können evtl. in späteren Fütterungen nicht mehr zwischen Mensch und Köder unterscheiden. Diese Praxis ist zurecht höchst umstritten.

Als ich die Nachrichten gelesen habe, ist mir sofort das Elphinstone Reef in den Sinn gekommen, da man dort eine fast 100%-ige Garantie hat diese Tiere zu beobachten. St. John’s ist eigentlich nicht das Gebiet der Weisspitzen-Hochseehaie.

Ich hoffe, dass in den Medien das Image des Hais nicht noch weiter beschädigt wird. Studien haben bewiesen, dass es “nur” 10 tödliche Haiunfälle pro Jahr gibt. Diese resultieren meistens aus fehlerhaften Verhalten der Menschen. Wir Meschen schlachten jährlich mehr als 100 Millionen Haie ab, sodass der Hai mittlerweile vor dem Aussterben bedroht ist. Der Hai ist kein Monster, er ist ein wichtiger Bestandteil der Ozeane. Stirbt der Hai, stirbt das Meer!

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[der gläserne Bürger]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=496 2009-06-03T15:01:17Z 2009-06-03T14:56:14Z Ich bin bei Vimeo auf ein sehr interessantes Video gestoßen. Die Qualität und die Umsetzung des Films sind beeindruckend. Die Aussage des Inhalts spaltet Deutschland seit Wochen. Guckt es Euch selber an!

alexanderlehmann on Vimeo.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Canon EF-S 60mm Makro Objektiv]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=457 2009-06-03T13:58:57Z 2009-06-03T10:13:18Z Die Makrofotografie ist eine sehr spannende Angelegenheit - egal, ob über oder unter Wasser. In der Makrofotografie kommt es oft auf Millimeter an und gerade diese Genauigkeit und der perfekte Umgang mit seinem Werkzeug machen diesen Bereich der Fotografie so spannend. Oft wird die Markofotografie als “simpel” abgestempelt, was auf den ersten Blick auch wahr ist.

Ich empfehle meinen Jüngern in der Unterwasserfotografie immer mit Makro anzufangen, weil man innerhalb von kurzer Zeit vorzeigbare Ergebnisse erhält. Die Weitwinkelfotografie zählt nicht umsonst zur Königsdisziplin in der Unterwasserfotografie, denn hier ist mehr als Geschick gefragt.

Auf den zweiten Blick weiss man allerdings, dass man eine Menge Zeit investieren muss, wenn man “perfekte” Makro-Fotos schiessen möchte. Neben einem guten Bildaufbau und gutem Farbspiel muss die Schärfe des Bildes als Stilmittel eingesetzt werden. Der Reiz der Makrofotografie ist einige Regeln zu brechen und dennoch ein stimmiges Bild zu erschaffen.

Mein erstes Makro-Objektiv war das Canon EF-S 60mm Makro. Das Objektiv ist gut verarbeitet und dank USM schnell in der Fokussierung und dabei sehr leise, was in der Makrofotografie sehr wichtig ist. Nichts ist schlimmer als einen Brummer auf der Kamera zu haben, der wie eine Luftpumpe ein- und ausfährt. Die Objektive sind von Haus aus sehr gut eingestellt und arbeiten hervorragend mit Canon dSLRS, die das EF-S Bajonett (Canon xxxx-er, xxx-er und xx-er Reihen) haben. Die Tiefenschärfe des Objektivs ist ausgesprochen gut und bietet dank Abbildungsmasstab von 1:1 alle Möglichkeiten, die man für den Einstieg braucht.

In der Unterwasserfotografie ist dieses Objektiv perfekt für den Einsatz von Fischporträts - sogar Porträts von Haien (in diesem Fall z.B. Weisspitzen-Hochseehai) sind damit möglich. Dabei wird natürlich ein reines Kopfporträt geschossen. Trotzdem sind tolle Makros von Schnecken, usw. möglich. Ich habe das Objektiv am Anfang sehr gerne eingesetzt, da es einen sehr universellen Charakter und eine gute Abbildungsleistung hat. Mittlerweile habe ich es zwar schon ein Jahr nicht mehr genutzt, aber das liegt eher an meinem anderen Makroobjektiv (dazu später mehr).

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist absolut genial. Ich würde behaupten, dass es in dieser Disziplien das Beste Objektiv in meinem Stall ist. Die L-Objektive sind zwar besser in der Abbildung und Leistung, aber preislich auch weitaus höher angesiedelt. Das Canon EF-S 60mm Makro bekommt man auf der Straße für knapp 300 Euro. Das ist ein sensationeller Preis für so ein tolles Objektiv, welches sich für den Einstieg in die Fotografie hervorragend eignet. Für Unterwasserfotografen sollte es ohnehin die erste Wahl beim “Neueinstieg” sein, denn für dieses Objektiv braucht man bei keinem Hersteller für Unterwassergehäuse einen Zwischenring kaufen, da der Standard-Planport bereits lang genug für dieses kleine Objektiv ist. Nicht umsonst beneiden die Canon Vollformat-Fotografen viele APS-C-Fotografen um dieses tolle Objektiv.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Air-Berlin Service Card - eine sinnvolle Investition fürs Tauchgepäck]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=439 2009-06-03T13:57:10Z 2009-06-02T13:18:22Z Einer meiner Kollegen, der mit mir im Juli nach Ägypten fliegt, hat sich vor einem Monat die Air-Berlin Service Card bestellt. Die Air-Berlin Service Card kostet jährlich 59 € und bietet zusätzliche Leistungen für alle Air-Berlin und Niki Flüge an. Ein Vorteil der Air-Berlin Service Card ist das zusätzliche Sportgepäck (max. 30 kg). Patrick hat in seinem Blog auch bereits ein paar Zeilen zur Air-Berlin Service Card und Tauchgepäck verfasst. Fliegt man also mind. zweimal im Jahr mit Air-Berlin in den Tauchurlaub rentiert sich die Karte schon und man spart ein paar Euro.

Aus diesem Grunde habe ich mir diese Karte nun auch bestellt. Der Bestellvorgang dauerte keine zehn Minuten und die Zahlungsmöglichkeiten via Kreditkarte oder Lastschrift sind auch in Ordnung. Für die “Freischaltung” der Karte für einen bereits gebuchten Flug muss man kurz bei Air-Berlin anrufen und die Flugnummer samt Vorgangsnummer durchgeben. Trotz der Karte muss das Tauchgepäck weiterhin angemeldet werden - natürlich mit Gewicht und Maßen.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Tauchgepäck im Flugzeug - Anmeldung und mehr]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=436 2009-06-03T13:56:53Z 2009-06-02T13:09:13Z Heute habe ich bei Air-Berlin versucht mein Tauchgepäck für die nächsten Flug im Juli anzumelden. Die Anmeldung muss mittlerweile zwingend im Vorfeld stattfinden, da es Geld kostet und ansonsten nicht transportiert wird. Vor einigen Jahren musste man nur kurz telefonisch durchgeben, dass man eine Tauchtasche (kostenfrei) mitnimmt. Bei manchen Fluggesellschaften musste man nicht mal anrufen.

Gut, die Zeiten ändern sich, aber mittlerweile treiben die Fluggesellschaften alles auf die Spitze, denn bei dem Versuch ist es geblieben. Für die Anmeldung muss man die genauen Maße der Tauchtasche sowie das Gewicht haben. Das Gewicht ist kein Problem - 30 kg. Die Maße muss ich nachher erstmal nachgucken, aber was ist das für Krampf geworden? Achja, falls man noch eine Tauchlampe mit in den Urlaub nehmen möchte, werden dafür zusätzlich das Gewicht und die Maße benötigt.  Was ist mit Blitzen!? Diese Frage lasse ich mal offen im Raum stehen …

Nachtrag für mich: meine Tauchtasche hat die Größe 100 cm x 60 cm x 40 cm (Länge x Breite x Höhe)

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Tokina 10-17mm Fisheye Objektiv für Canon und Nikon]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=434 2009-06-03T13:59:07Z 2009-06-02T12:59:55Z Ich besitze das Tokina 10-17mm Fisheye seit Beginn des Verkaufstarts und bin sehr zufrieden damit. Das Objektiv ist ausschließlich für APS-C DSLRs (Crop-Faktor 1,5+1,6) geeignet. Ich setze es primär für die Unterwasserfotografie ein, denn mit diesem Objektiv kann man einen Bildwinkel bis zu 180° erreichen. Für Canon User mit APS-C Format war es das erste Objektiv, welches dieses gigantischen Bildwinkel möglich macht. Mittlerweile hat Sigma ein 10mm Fisheye Objektiv speziell für APS-C Sensoren herausgebracht.

Die Verarbeitung des Objektivs ist passabel. Die Abbildungsleistung ist genial, wenn man ein gutes Exemplar erwischt. Ich habe mehrere Objektive aus dieser Serie getestet, da es leider eine gewisse Serienstreuung zum Verkaufsstart gab. Aufgrund des Bildwinkels ist die Tiefenschärfe enorm hoch und man kann über Wasser witzige Effekte erzielen, die aber nicht jedermanns Sache sind.

Aufgrund der Zoomfähigkeit ist dieses Objektiv sehr universell einsätzbar und nicht nur für Unterwasserfotografen interessant. Ein wichtiger Hinweis am Rande: Das Bild ist nicht vergleichbar mit dem Canon EF-S 10-22 mm, da es sich bei dem Canon Objektiv um ein reines Weitwinkelobjektiv handelt. Gleiches gilt natürlich für alle Objektive, die nicht die Bezeichnung “Fisheye” tragen.

Das Objektiv ist handlich klein, dennoch kann man sehr gut mit dem Zoom- und Fokussierrädchen arbeiten. Presilich liegt es zwischen 500 und 600 €. Der Gebrauchtmarkt ist relativ klein, da dieses Objektiv sehr speziell ist.

Insgesamt ist dieses Objektiv empfehlenswert. In meinem Unterwasserfoto Portfolio findet Ihr einige Beispielbilder.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[INON Z-240 Unterwasserblitz]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=430 2009-06-03T13:58:48Z 2009-06-02T07:46:56Z Ich habe über die Jahre viele verschiedene Unterwasserblitze mein Eigentum genannt und bin vor gut einem Jahr auf die damals neuen INON Z-240 Typ3 umgestiegen. Ich bin mit dem Umstieg sehr zufrieden, denn die Blitze sind qualitativ sehr hochwertig. Wie jeder Unterwasserblitz hat auch dieser Blitz seine Vor- und Nachteile.

Vorteile:

  • hohe Verarbeitungsqualität
  • geringes Gewicht
  • geringe Größe
  • gutes Verhältnis zwischen Leistung / Größe / Gewicht
  • Nikonos 5 Anschluss und fiberoptischer Anschluss
  • sehr gut funktionierendes S-TTL
  • LED Pilotlicht
  • Tauchtiefe bis 100 Meter
  • sehr viel Zubehör im Lieferumfang

Nachteile:

  • Gerät wird sehr schnell warm (bei hoher Blitzrate)
  • Ausleuchtwinkel könnte besser sein (spielt bei zwei Blitzen eher eine untergeordnete Rolle)
  • Pilotlicht könnte mehr Leistung verkraften
  • Blitzfolge bei Volllast nicht mit “großen” Blitzen à la Subtronic vergleichbar

Die Vorteile überwiegen ganz klar. Es gibt zwar auch kleinere Mängel, die sich aber bei der “täglichen Nutzung” relativieren. In der heutigen Zeit sind ein geringes Gewicht und eine geringe Größe das A und O - dabei sollte aber die Leistung dennoch nicht auf der Strecke bleiben.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle. INON empfiehlt Sanyo Eneloop anstatt von Akkus einzusetzen. In der Vergangenheit habe ich zwar meine Ansmann Akkus genutzt, aber bin nun auch umgestiegen. Der große Vorteil der Sanyo Eneloops ist, dass die Wärmeabgabe bzw. Wärmeentwicklung sehr gering ist. Die Nutzung normaler Akkus kann zu einer Explosion unter Wasser führen, weil sich die warme Luft im Gehäuse des Blitzes ausdehnt. Ich kennen nun einige Fälle, wo dies wirklich eingetreten ist. Aus diesem Grunde sollten nur Sanyo Eneloops verwendet werden.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Sanyo Eneloop - der bessere Akku / die bessere Batterie - Vorteile]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=423 2009-06-03T13:59:23Z 2009-05-31T20:25:53Z Ich habe mir heute bei Amazon 16 Sanyo Eneloops samt Sanyo Ladegeräte bestellt. Die Sanyo Eneloops sind eine Kreuzung aus einer herkömmlichen Batterie und eines Akkus. Sanyo versucht mit dieser Kreuzug die Vorteile beider Welten miteinander zu verbinden.
Zu den Vorteilen zählt:

  • geringe bis keine Selbstentladung (ähnelt einer Batterie)
  • 1000 Ladezyklen (ähnelt einem Akku)
  • kälteunempflindlich (bei sehr niedrigen Temperaturen keine Selbstentladung)
  • geringe Wärmeentwicklung

Normalerweise setze ich Akkus von Ansmann ein. Mittlerweile habe ich an die 30 Akkus, da ich diese für meinen Canon Speedlite, Batteriegriff für die Canon EOS 40D und meine beiden externen Unterwasserblitze  Inon Z-240 einsetze. Die Akkus sind wirklich genial und haben zwar ziemlich viel gekostet, aber ich schicke sie trotzdem auf die Ersatzbank. Leider ist die Wärmeentwicklung bei diesen hochgezüchteten Energiewundern so extrem, dass man schon an der einen oder anderen Stelle Brüche usw. entdecken kann.
Außerdem steht in der Betriebsanleitung meiner Unterwasserblitze, dass man die Blitze nur mit den Eneloops einsetzen darf, weil die Wärmeentwicklung den Blitz bei hohen Blitzraten zum explodieren bringen kann. Bei einem Preis von ca. 700 Euro pro INON Blitz ist das natürlich nicht so schön. In der Vergangenheit haben viele Händler das Thema totgeschwiegen und das Thema als Lapalie bezeichnet. Mittlerweile sind weltweit einige Fälle bekannt, wo die INONs in die Luft gegangen sind. Aus diesem Grunde habe ich mir die Eneloops von Sanyo nochmal genauer angeschaut. Preislich sind die NiMH-Akkus absolut markttauglich. Ich werde über die ersten Erfahrungen nach meinem nächsten Ägyptenurlaub im Juli berichten.

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Adrian http://www.adrian-schoene.de <![CDATA[Tauchbasen - wo bleibt der Service?]]> http://www.tauchen-blog.de/?p=417 2009-06-03T14:00:00Z 2009-05-29T19:31:27Z Ich habe ja vor ein paar Tagen niedergeschrieben, dass ich momentan auf der Suche nach einer Tauchbasis + Unterkunft in Nuweiba bin. Bei der Suche bin ich auf zwei Favoriten gestossen und habe natürlich gleich mal eine eMail mit ein paar Fragen und evetueller Buchung verschickt.

Bisher habe ich noch keine Antwort bekommen - leider. Ich frage mich, ob die Weltwirtschaftskrise bei diesen Tauchbasen noch nicht angekommen sind, denn bis dato habe ich keine Antwort. Nach mehr als 48 Stunden kann man von einem Dienstleister eigentlich eine promte Antwort erwarten, zumal es nur ein paar kleine Fragen waren. Gerade in der jetzigen Zeit sollte man meinen, dass Unternehmen bzw. Dienstleister um jeden Kunden kämpfen. In der Tauchbranche scheint das nicht der Fall zu sein. Schade!

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